03
Apr
Inhaltsverzeichnis
Serverkonfiguration
- Die gezeigten Anleitungen beziehen sich immer auf die Kernelmodule, die aus den Sources kompiliert werden, d.h. bei Binärdistributionen wie z.B. Ubuntu, SuSE, Fedora o.ä. werden oft die vorkompilierten Module verwendet, so dass man nicht nach diesen Anleitungen direkt vorgehen kann. Man kann sich behelfen, indem man einmal selbst den Kernel für die eigenen Distribution vollständig kompiliert (bei generischen Kernel kann man die entsprechenden Sources von kernel.org laden und aus die bestehende Konfiguration übernehmen)
- Der VMware Server verlangt für die Runlevels eine Verzeichnis mit den Unterverzeichnissen bis . Hierzu sollte man unter entsprechende Verzeichnisse angeben.
- Da die VMware Runlevels nicht direkt Gentoo “konform” sind, empfiehlt es sich, dass der VMware Server Dienst über das unter verfügbare Script gestartet und gestoppt wird
- Der Server benötigt den HAL – Hardware Abstraction Layer. Unter Gentoo muss man das Paket installiert werden.
- Im Kernel sollte unter mind. als Modul aktiviert sein
- Im Kernel muss die Option aktiviert sein, da sonst während der Installation des VMware Server Fehler des Linkers auftreten
- alle Kernel Security Optionen unter sollten deaktiviert werden
- innerhalb der Logs kann ein Hinweis sein, dass die Datei nicht gefunden werden kann. Diesen Fehler kann damit beheben, dass man einfach einen symbolischen Link auf die Datei entsprechend setzt
Linux Client Kernelmodule
- für die Netzwerkkonfiguration wird folgendes Modul verwendet
- als SCSI System verwende ich bei den VMs den LSI Logic Controller und in Linux kompiliere ich dann folgende Devices in den Kernel: und sowie Disk und CD-Rom Optionen unter
Java Runtime Environment (JRE) aktualisieren für Webaccess
In den Logdateien des VMware Dienstes waren Fehler des zum Webaccess zu finden, wobei diese nicht entsprechend aussagekräftig waren. Ich habe mich dazu entschieden, das JRE mit folgender Anleitung auszutauschen:- Das aktuelle JRE von http://www.java.com laden. Ich bevorzuge das reine Executable
- Das Executable in das Verzeichnis kopieren und dort ausführen. Danach wird ein neues Verzeichnis wie z.b. erzeugt
- aus dem JRE Unterverzeichnis das Binary in das neue JRE-Bin-Verzeichnis kopieren
- Den VMware Server komplett inkl. aller Prozesse deaktivieren und das JRE 1.5 Verzeichnis umbenennen oder löschen
- einen symbolischen Link von dem neuen JRE Verzeichnis mit dem alten Namen anlegen. Danach kann der Server neu gestartet werden
Kernel Versionen
Server 2.0.2-203138
- Kernel [2.6.27.21] & [2.6.28.10] werden beide vollständig unterstützt
- Kernel [2.6.29.6] & [2.6.30] konnte ich bisher nicht mit Hilfe eines Patch stabil bekommen. Folgende Threads sind hilfreich, habe mich aber nicht weiter geführt:
- Kernel >= [2.6.31] liegt eine andere Header Struktur vor, so dass das Installationsscripte nicht die korrekte Kernel Version findet. Nachfolgende Anleitung führt immerhin so weit, dass die Module übersetzt werden können:
- innerhalb der Kernel Quellen muss in die Datei folgende Include-Directive ergänzt werden angelegt werden
- für die Datei muss ein symbolischer Link nach angelegt werden
- Leider treten Fehler in der driver.c des vmmon auf, so dass sich die Module nicht übersetzen lassen



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